Über mich

Mein Name ist Dr. Alexander Fronk. Ich habe Informatik studiert und über mathematische Modelle in der Software-Technik promoviert. Mehr als ein Jahrzehnt habe ich als Wissenschaftler auf dem Gebiet der Software-Technologie an der TU Dortmund geforscht und gelehrt.

Zu meinen weiteren wissenschaftlichen Interessen zählen Mathematik, Astrophysik und Teilchenphysik, Kommunikationspsychologie, Soziologie und Philosophie.

Am meisten jedoch fasziniert mich das Erzeugen von Klangsphären: Ich spiele Kirchenorgel, Didgeridoo (was ich auch unterrichte) und Native American Flute (sog. Indianerflöte).

Das Spielen archaischer Holzblasinstrumente hilft mir, auf andere Weise auch mit mir selbst zu kommunizieren, als es das gesprochene Wort oder das Nachdenken ermöglicht. Hierin offenbart sich mir eine archetypische Form der Selbstreflektion: Höre deiner Musik zu und erfahre, was du tief in dir fühlst.

Durch Meditation habe ich gelernt, wie ich meine innere Stimme auch dann hören kann, wenn äußere Einflüsse diese überlagern.

Wanderungen in stiller Natur unternehme ich am liebsten barfuß, weil ich darüber mein In-die-Welt-Gestelltsein am intensivsten erlebe und es unmittelbar und ungefiltert sowohl haptisch als auch sensorisch erfahren kann.

In der Gewissheit darüber, dass alles, was ist, von den Gedanken oder den Ideen – oder noch besser: von den Spirits einer Bedingungslosen Liebe, eines Urgrunds, eines der Ewigkeit Sinngebenden, eines Reinen Seins, einer Erschaffenden Energie, eines Höheren Bewusstseins, des Einen, der ohne ein Zweites oder von einer wie auch immer zu benennenden immateriellen Entität durchdrungen wird, sind mir diese Spirits ein Quell der Inspiration, Transformation und Resonanz geworden.

Wandlung setzt den Willen voraus, tiefe Emotionen zuzulassen und zu erfahren. Der Weg zu einer gesunden Selbst-Liebe – nicht im Sinne von Egozentrik oder Narzissmus verstanden – ist schlussendlich auch ein vernünftiges Ziel der Selbstfindung.